Wir stellen uns vor                   

Amts- oder aufgabenmäßig eingebundene Mitglieder unserer Gruppe.  Alphabetisch nach Familiennamen:

Nima Bazrafkan, Juror

Nima Bazrafkan
Juror (Förderpreis)

Nima Bazrafkan, geb. 1988 in Hagen  Er studierte an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster die Fächer Spanisch und Geschichte und schloss das Studium mit dem Bachelor of Arts ab. Seit 2016 studiert er an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft den Studiengang Schauspiel und bekam Engagements bei div. Theatern, z.B. Theater Bonn; COMEDIA Theater Köln; Hoftheater Alfter; Theater Brotfabrik Bonn
https://www.wearecity.de/nima-bazrafkan-jeder-koelner-koennte-eine-theaterfigur-sein/

https://www.alanus-schauspiel.de/schauspieler/nima-bazrafkan/


Rosemarie Bühler alias Rohna Buehler, Vorstandsmitglied der Gruppe 48

Rosemarie Bühler (Künstlername: Rohna Buehler)
Vorstands- und Jurymitglied (Lyrik- und Prosapreis, Endauswahl Favoritenliste)
Leitbild "Wunderwerk Text", Ausgabe 2019

Rosemarie Bühler, geb. in Köln * Studium der Kunsterziehung und Pädagogik Univ. Köln * Bis 1982 im Schuldienst (Kunst) * Seither selbstständig als Designerin und Textilkünstlerin * Ausstellungen, Modeschauen und Teilnahme an internationalen Messen in Deutschland, Europa und Übersee * 1986 bis 1995 eigenes Galerie-Geschäft in der KÖ Galerie Düsseldorf *Veröffentlichungen in Fachbüchern der Galerie Smend und des Falken-Verlags *Arbeiten in öffentlichem Besitz * Schreibtätigkeit seit 2006, Weiterbildung bei namhaften Autoren, u.a. Norbert Niemann, Ursula Krechel, Burkhard Spinnen, Liane Dirks * Lyrik und Prosa in zahlreichen Anthologien * 2011 Roman Und jag die Asche in den Wind *2016 Roman Der Vorhang oder das Stück ist nicht zu Ende, wenn der Vorhang fällt * Auszeichnungen: 1996  Preis für Kreativität im GRAND CONCOURS DE LA SOIE  in Avignon * 2007  Lyrikpreis des Kempener Buchverlags *2014 Anerkennungspreis der Stiftung LA CREATVITÈ DU TROISIÈME ÂGE in Zürich für den Roman Der Vorhang …* 2015 3. Preis des Bad Godesberger Literaturwettbewerbs * Mitgliedschaften: Bundesverband Kunsthandwerk  Baden-Württemberg * GEDOK Bonn ( Angewandte Kunst und Literatur) * FDA Freier Deutscher Autorenverband (Vorandsmitglied)   Roman Der Vorhang.
http://www.kunstarena.de


Dr. Susanne Cardinal von Widdern - Jurorin der Gruoppe 48

Dr. med. Susanne Cardinal von Widdern
Autorenname: Susanne Cardinal
Juror (Förderpreis)

 Jahrgang 1974, ist aufgewachsen in Mecklenburg-Vorpommern und lebt seit 2002 im Rheinland (Brühl).Sie studierte Medizin und ist als Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie sowie freiberufliche Dozentin tätig. Seit jeher hat sie ein Faible für das Träumen in der Natur, Musik und für verdichtete Wörter. Sie schreibt poetische Texte und Kurzgeschichten.

Eigene Lyrik veröffentlichte sie in der Anthologie „Sonnenfäden und Mangoeis“ unter dem Namen Lykke Cardinal (Sternenblick e.V.)
https://www.aerzteblatt.de/archiv/183398/Gioachino-Rossini-Kreativitaet-und-Leid


Dr. Claudia Cerbe-Farajian
Juryvorsitzende (Förderpreis)

Dr. Claudia Cerbe Farajian, Dozentin an einer Hochschule und Beraterin in der Migrationsberatung beim Deutschen Roten Kreuz. Sie hat in Kassel promoviert im Fachbereich Kunstwissenschaft. Germanistik und Kunstgeschichte hat sie in Frankfurt mit einem Magister abgeschlossen. Sozialarbeit hat sie an einer katholischen Fachhochschule in Vechta studiert und mit einem Diplom abgeschlossen. In London und Perugia hat sie  Studien-Aufenthalte genossen und neue Sprachen gelernt, die sie heute noch nutzen kann. Das Schreiben und die bildende und darstellende Kunst begleiten sie seit ihrem 19. Lebensjahr. Auch die Literatur war immer ein Teil ihres Lebens. Da ihre Mutter schon in den 50er Jahren für die "Gruppe 47" Musik gemacht hat, ist sie froh, nun als Jurymitglied hier in der "Gruppe 48" mitwirken zu dürfen. Weiteres über sie auch in ihrem Profil bei LinkedIn.
https://www.stadthemmingen.de/allris/vo020.asp?VOLFDNR=112


Dr. Wolf-Ulrich Cropp - Juror

Dr. Wolf-Ulrich Cropp
Juror (Förderpreis)

Dr. rer. oec. Wolf-Ulrich Cropp, Dipl. Wirtschafts-Ing., lebt in Hamburg. Einst Manager in international tätigen Unternehmen, ist er seit 1997 als freier Schriftsteller aktiv. Bisher veröffentlichte er – auch unter Pseudonym – viele Kurzgeschichten und 26 Bücher überwiegend in großen Verlagen. Darunter Alaska-Fieber“ (Bestseller) Piper, „Im Schatten des Löwen“ (DuMont), „Wie ich die Prinzessin von Sansibar suchte … “ (DuMont) oder „Eine Tigerfrau“. Cropp erhielt mehrere Literaturpreise, ist stv. Vorsitzender der Hamburger Autorenvereinigung e.V. und Jurymitglied der Literaturpreise „Walter-Kempowski- Förderpreis“ (Vorsitzender) und  „Imgard-Heilmann“.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf-Ulrich_Cropp

Lothar Dierkes, Juror (Lyrik- und Prosapreis) der Gruppe 48

Lothar Dierkes
Juror (Lyrik- und Prosapreis)

Lothar Dierkes, 29.8.1948 geb. und aufgewachsen in Hildesheim. Abitur 1967 am dortigen Bischöflichen Gymnasium Josephinum. Studium der Germanistik und Geschichte an der Georg August Universität Göttingen. Berufsausbildung zum Manager im Einzel – und Großhandel mit Einsätzen in der BRD und Benelux als Geschäftsführer und Produktmanager. Im Rahmen dieser Funktionen Wissensvermittlung als Ausbilder, Seminarleiter und IHK – Prüfer. Seit 2010 nach Beendigung der Berufstätigkeit ehrenamtlich tätig in Vorständen von AWO und VdK Goch (Organisation, Führung, Pressearbeit). Aufbau einer Unterrichtsgruppe zur Vermittlung von Kenntnissen der deutschen Sprache und Kultur für Geflüchtete. Als Geschäftsführer der Trägergemeinschaft Senioren - Tagesstätte Goch der Paritätischen Wohlfahrtsverbände zuständig für Organisation, Kassenwesen und Repräsentation dieser Gemeinschaft in der Öffentlichkeit.
Zahlreiche Beiträge - Essays, Satiren und Kurzinformationen in Presse und sozialen Medien – illustrieren diese Arbeit und veranschaulichen gleichermaßen seine politische und gesellschaftliche Position.
https://www.lokalkompass.de/essen-sued/c-ueberregionales/buergerreporter-des-monats-august-lothar-dierkes-aus-goch_a458227


Pierre Dietz, Juror bei der Gruppe 48

Pierre Dietz
Juror (Lyrik- und Prosapreis)

Pierre Dietz, Jahrgang 1963, lebt im Rhein-Main-Gebiet und arbeitet als Animationsdesigner, Künstler und Schriftsteller. Deutsch-französische Wurzeln, historische Themen und ein bewegtes Leben im Medienbereich, als Druckerei-Inhaber, Art-Direktor, Inhaber einer Werbeagentur, Kurzfilmemacher, Journalist und Fotograf prägen sein Werk.
Bisher sind von ihm in deutscher Sprache erschienen:
„Sisi in der Normandie und andere Kurzgeschichten“, „»King« Artus und das Geheimnis von Avalon“, das Kinderbuch „Barakabas plötzlich allein“, „Briefe aus der Deportation“, „Der Stiefmutter-Planet“, „Orientalische Küche trifft Rheingau-Wein“, „Intinks kleines ABC“ sowie „Das Geisterfestungsfest“.
Das Buch „Resistance und Todesmarsch“ von Paul Le Goupil hat er übersetzt und mit Daten der Geschichte versehen.
In Frankreich ist „Lettres d'un ouvrier déporté“ veröffentlicht worden. Das Buch „Résistance et marche de la mort“ ist aus dem Deutschen ins Französische zurückübersetzt worden und hat in Rouen eine wissenschaftliche Erwähnung erhalten.

http://www.pierre-dietz.de/

Vito von Eichborn, Juror (Lyrik- und Prosapreis, Endauswahl) der Gruppe 48

Vito von Eichborn
Juror (Lyrik- und Prosapreis, Endauswahl Favoritenliste)

Vito von Eichborn, geb. am 7. 12. 1943 in Magdeburg, Journalist in Göttingen, Köln und Barcelona. Von 1973-80 Lektor im S. Fischer Verlag. 1980 Gründung des Eichborn Verlags, 1996 ausgeschieden. Geschäftsführer bei der Europäischen Verlagsanstalt/Rotbuch Verlag, Verleger des Europa Verlags in Hamburg. Seit 2005 freischaffend, Autor, Herausgeber, Literaturagent, Kleinverleger.

2013 erschien im Mare Verlag „Mein Mallorca“, 2016 im Emons Verlag „111 Orte zwischen Lübeck und Kiel, die man gesehen haben muss“, 2020 im Verlag
Vitolibro „Fast alles über Bad König“.
Warum Juror? Ich habe vielleicht 100.000 Projekte abgelehnt und grob geschätzt über 3000 Bücher verlegt, davon wohl zweihundert aus den Einsendungen von Autoren. Vielleicht findet sich eine Perle.
https://www.vitolibro.de


Dr. Reimer Boy Eilers, Juror

Dr. Reimer Boy Eilers
Juror (Förderpreis)

Dr. phil. Reimer Boy Eilers, geb. 1948, verlebte seine Kindheit auf den Hummerklippen mit einem Großvater als Leuchtturmwärter. 2018 Einladung zum Internationalen Poesiefestival in Pristina, Kosovo. Eilers ist Mitglied im PEN und im Rat für deutsche Rechtschreibung.
Kieler Lesesofa 2019:
https://www.youtube.com/watch?v=SHtvBUXFNfo&t=34s&fbclid=IwAR3zJSY8cTJI5-M4hMNxBjOKFZRO5tPjtjWZ0GNT9jFA1tFLD70rtJgC5TQ
Veröffentlichungen (Auswahl):
- Das Helgoland, der Höllensturz (historischer Roman)
- Nieren für St. Pauli (Krimi vom Kiez)
- „Sprechen mit Seezungen“ (gesammelte Gedichte), Verlag Expeditionen, 2017. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Reimer_Boy_Eilers
http://www.reimereilers.de/


Benjamin Furch, Schatzmeister der Gruppe 48

Dipl-Phys. Benjamin Furch
Vorstandsmitglied und Schatzmeister

Benjamin Furch, geb. in Gmünd (Österreich), Dipl.-Physiker. War früher im wehrtechnischen Bereich tätig, später selbstständig als Unternehmensberater.
Ehrenamtliche Tätigkeit:
Er war in den 1980er Jahren 1. Vorsitzender des "Freundes- und Förderkreis Albert König Museum e.V.", Unterlüß (heute OT der Gemeinde Südheide).


Dr. Hannelore Furch, 1. Vorsitzende der Gruppe 48

Dr. Hannelore Furch M.A.
1. Vorsitzende

Dr. phil. Hannelore Furch geb. Burmeister, geboren in Gifhorn, aufgewachsen in Neubokel (heute OT von Gifhorn) lebte später in Unterlüß b. Celle. Dort bekleidete sie ein politisches Mandat und war 1. Vorsitzende eines Ortsrings im Deutschen Frauenring e.V. (DFR). Den Lehrstoff der auch in ihrem Ortsring durchgeführten DFR-Seminare Neuer Start ab 35 (beruflicher Wiedereinstieg und Weiterbildung für Frauen nach der Familienphase) nutzte sie später für sich selbst. Sie zog mit ihrer Familie nach Rösrath, holte am Abendgymnasium Köln das Abitur nach, war Mitglied der Studentenvertretung und studierte an der Universität zu Köln Germanistik, Fachrichtung Literaturwissenschaft, Spezialgebiet Narratologie, und promovierte dort mit einer erzähltechnischen Arbeit zu Werken Günter Grass'. Als Mitglied im VS und in div. Autorenvereinigungen schreibt sie heute überwiegend Prosa und Lyrik. Ihre Prosawerke beschäftigen sich u.a. mit zeitgeschichtlichen Themen wie deutsch-polnische Annäherung (Die Pommernfalle, Roman, 2014), Heimkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft (Stalingrad 3000 km, Roman, 2015). In der Lyrik bedient sie moderne und tradierte Formen.
http://www.hannelore-furch.de


Dr. Rainer Gellermann, Juror (Lyrik- und Prosapreis) der Gruppe 48

Dr. Rainer Gellermann
Juror (Lyrik- und Prosapreis
)
Rainer Gellermann, geboren in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts in der Altmarkstadt Salzwedel, ist Physiker, Träumer und Strahlenschützer. Die Mischung dieser Komponenten und die Reibungen an ihren Schnittstellen waren der Boden, aus dem ihm von Zeit zu Zeit Textknospen erwuchsen, aus denen er versuchte Lyrik zu formen, indem er sie verdrehte und verdichtete. Inzwischen hat sich sein Terrain ausgedehnt und Leben, Landschaft und Leute erreicht. Das Land zwischen Wendland und Harz hat es ihm dabei besonders angetan. Mitglied der AG Literatur der Braunschweigischen Landschaft e.V.
Veröffentlichungen (nicht-fachliche Texte):
- Die Asse – Werte, Wahrheiten, Widersprüche. Versuch über kein Endlager. Essay, Epubli,  2016, ISBN: 978-3-7418-0321-5.- Skat mit Asse - ein Spiel mit der Geschichte eines strahlenden Problems. Eine Revue mit Texten und Liedern. Epubli, 2016, ISBN: 978-3-8442-0602-9.- Kast – oder: Wie die Glut in den Wald kam. Eine Revue mit Texten und Liedern. Epubli 2015, ISBN: 978-3-8442-0601-2.
Diverse Veröffentlichungen von Gedichten und Texten in Anthologien wie
- Der get/heilte Himmel. Federleichte Geschichten vom Jenseits einer Grenze. AG Literatur der Braunschweigischen Landschaft e.V. Epubli 2020.
- Unter einem Apfelbaum liegen. Gedichte. Dorante Edition. Berlin 2020.
- Wunderwerk Text. Anthologie der Gruppe 48 zum Literaturwettbewerb 2020.

Prof. Dr. Edgar Hättich, Juror

Prof. Dr. Edgar Hättich
Juror (Förderpreis)

Prof. em. Dr. Edgar Hättich, geboren 1929 in Leibertingen ( Baden- Württemberg), 1948 Abitur am Humanistischen Gymnasium in Konstanz. Studium der Philosophie und Theologie  in Freiburg i.Bg., anschließend Studium der Philosophie und Psychologie, sowie Kunstgeschichte mit Doktoratsabschluss in Innsbruck,1961. Dissertationsthema: "Denken als Gespräch - Der philosophische Dialog und die Grundlagen der Dialektik".
Freier Mitarbeiter beim Studio Tirol ORF (Literatur),1963 bis 1965 Redakteur bei der Forschungsstelle für Weltzivilisation in Freiburg/Br.; 1965 bis 1985 als Professor für Psychologie und Rhetorik an der Hochschule Offenburg (Baden-Württemberg); ab 1987 Psychotherapeut in freier Praxis in Klagenfurt.
Veröffentlichungen (Auswahl):
-"Heinrich Böll, ein Portrait", In: Schriftsteller der Gegenwart, Walter Verlag Olten
-1963Atheistische und nihilistische Tendenzen bei neoafrikanischen Autoren französischer      Sprache. In: Probleme desKulturwandels im 20.Jahrhundert, Herderverlag 1965
- Orientalische Musiktherapie und imaginative Therapie. Vortrag beim 2.Symposium für Musiktherapie und Musikethnologie, an der Universität Istanbul, 1993. In: Information, Wien 1993
- Lyrikinterpretationen und Sendungen mit eigener Lyrik in den vergangenen Jahrzehnten an verschiedenen deutschen Rundfunksendern und am ORF
- Der Regen sagt Silben“, Lyrik und Prosa, Hermagoras, 2009
3. Hauptpreis beim Kärntner Lyrikwettbewerb 2014
https://www.fatum-magazin.de/autoren/edgar-haettich.html

Nikola Henze - Kassenprüferin bei der

Nikola Henze
Kassenprüferin

Nikola Henze wurde 1968 in München geboren, verh., zwei Töchter. Sie studierte Malerei an der HDK Berlin bei Georg Baselitz mit dem Abschluss als Meisterschülerin 1995. Parallel zum Studium beschäftigte sie sich mit Astrologie und Homöopathie, besuchte regelmäßig Seminare des Münchener Astrologen und Homöopathie-Forschers Wolfgang Döbereiner. Seit 1994 ist sie staatlich geprüfte Heilpraktikerin. Sie begann zu schreiben, zu veröffentlichen und auszustellen. Als Kulturjournalistin arbeitete sie für verschiedene Print Medien, so von 1993-2001 für die Berliner Morgenpost. Den Bezug zur Lokalpolitik stellte Nikola Henze als Redakteurin für das Berliner Bezirksjournal her. Ihre medizinischen Kenntnisse setzte sie von 2002 bis 2005 als Online-Journalistin ein. 2005 zog Nikola Henze nach Nürnberg und war redaktionelle Mitarbeiterin im Nürnberger BW-Verlag. Im selben Jahr begann sie, literarische Texte zu veröffentlichen. 2012 eröffnete sie ihre Praxis für Komplementärmedizin. Dort wendet sie Akupunktur und (astrologische) Homöopathie an.
Neben der Veröffentlichung von Erzählungen, Kurzgeschichten und Essays stellte sie 2019 einen ersten Roman fertig: „bei null“ ist eine Kriminalgroteske. Derzeit (2021) schreibt sie an einem Prosatext mit dem Titel „Die Notwendigkeit, sich hinzugeben“, geleitet von der Faszination für Psychosomatische Medizin. Warum handeln Menschen so, wie sie handeln, und welche Konsequenzen haben ihre Leidenschaften? sind Fragen, die Nikola Henze beschäftigen.
http://www.zugetextet.com/?p=6497


Christel Hinrichsen, Jurorin (Lyrik- und Prosapreis) der Gruppe 48

Christel Hinrichsen
Jurorin (Lyrik- und Prosapreis)
Christel Hinrichsen, Jahrgang 1948. Aufgewachsen in Schleswig-Holstein. Studium an der Universität Hamburg (Erziehungswissenschaften, Soziologie, Französische Literatur). Ausbildung in Paar- und Familientherapie in München. Seit 1978 in Bayern lebend: Arbeit als produzierende Fernsehredakteurin beim BR in München. Verantwortlich u.a. für die Entwicklung und Produktion einzelner Dokumentarfilme und TV-Reihen wie „Lebenslinien“, „Der Tanz – mein Leben“, „Mit den Augen der Frauen“. Dreh eigener Filme wie „Sicherheit ist eine Illusion - Begegnung mit Bombolo“ oder „Geetha und Krishna“. Mitglied verschiedener internationaler Juries bei europäischen Fernsehwettbewerben wie Balaton-Festival, Ungarn; EBU-Bern, Schweiz und Circom Régional, Palermo/Italien. 
Abschied vom Fernsehen Ende 2012 und Umzug aufs Land. Eigene literarische Arbeiten (Kurzgeschichten).

 

Ingrid Kappeler-Kewes, Moderatorin bei der Gruppe 48

Ingrid Kappeler-Kewes
Moderatorin Wettbewerbsveranstaltung (Lyrik- und Prosapreis)

Ingrid Kappeler-Kewes, geb. 1963,  aufgewachsen in Oberschwaben, wohnt mit ihrer Familie im Schwarzwald.Berufstätig als Musikpädagogin und seit 2011 als Musiktherapeutin. Ende der 90-er stieß sie zur Frauen-Kabarettgruppe „Die Liederspenstigen“, daraus wurden 14 Jahre Bühnenauftritte im Schwarzwald. Seit 2016 tritt sie mit ihrem  Soloprogramm „Vorbeischwimmerin“ mit ausschließlich selbstgeschriebenen Liedern (einige davon in schwäbischer Mundart) auf Kleinkunstbühnen auf. Begeisterte Leseratte. In der Frauenkabarettgruppe entdeckte sie ihren Spaß am Schreiben eigener  (Lied-) Texte,  gewann 2013 ein Stipendium der „Celler Schule“, eine Masterclass der Gema-Stiftung für Songtexter.
Skurriles, Abgründiges, Humorvolles aus dem Alltag und ihrer Arbeit mit Menschen mit psychischer Erkrankung verarbeitet sie in Texten und Gedichten und gewann 2019 mit ihrer Kurzgeschichte „Zeitpflege“ zum Thema Demenz den Kulturpreis Schwarzwald-Baar.
http://www.ingrid-kappeler.de

Vroni Kiefer, Moderatorin bei der Gruppe 48Foto Nina Weymann

Vroni Kiefer
Moderatorin div. Veranstaltungen

Vroni Kiefer, geboren in Regensburg und aufgewachsen in Bayern, dem Rheinland und Niedersachsen, absolvierte am Ende eines Studiums in Trier, Lille und Freiburg zuerst das 1. Staatsexamen in Französisch, Italienisch und kath. Religion - und dann eine Schauspielausbildung in Berlin. Sie ist beruflich ebenso ein Chamäleon wie als Autorin; von Gedichten als frühester Schreibform über Theaterstücke sowie Übersetzungen und Neueinrichtungen von Opernlibretti, über Auftragstexte bis hin zu Krimiplots und Kurzgeschichten ist ihr nichts Druckbares fremd. Nur vom eigenen Roman träumt sie noch.
Veröffentlichungen:
2010   „Shakespeares Sommertraum“ für „Oper auf dem Lande“
2008   „Rudermord“ (Krimi, geschrieben mit 6 Coautoren, Ulber-Verlag 2008)
2003   Übersetzung des „Streit“ von Marivaux aus dem Frz. (VVB 2004), UA Komödie Kassel
Preise:
2019   1. Platz beim Gedichtwettbewerb „Goldstaub“ der Autorinnenvereinigung e.V.
2005   Preisträgerin des Kurzkrimi-Wettbewerbs von Schmorl & von Seefeld „Akte X Hannover“ (BoD 2005)

Andreas Klaene, Juror

Andreas Klaene
Juror (Lyrik- und Prosapreis)

Andreas Klaene, geboren 1956 in Cloppenburg. Buchstaben wurden für ihn regelrecht greifbar, als er seine Lehre als Schriftsetzer (noch wie zu Gutenbergs Zeiten) machte. Es folgte das Abitur in Osnabrück. Dann gab es sieben gute Jahre als Schriftsetzer und Layouter bei der Neuen Osnabrücker Zeitung, erst danach eine journalistische Ausbildung beim Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp) in München. Ab 1988 Redakteur und Chef vom Dienst bei der Nordostdeutschen Verlagsgesellschaft, Osnabrück. 1999 stellvertretender Chefredakteur beim Parey-Verlag. Seit 2002 freier Journalist, Texter, Autor, Ghostwriter, Dozent an der Frauen-Fachakademie Schloss Mondsee (Oberösterreich), Dozent für Schreibseminare an der Universität Klagenfurt (Kärnten), an der Fachhochschule Salzburg und in Unternehmen. 
Veröffentlichungen (Auswahl):
2004: Verborgene Blicke - Ungewöhnliche Wege der Naturfotografie 2007: Totgeliebt - Tatsachenroman mit einem Nachwort des Münchner Strafverteidigers Rolf Bossi
2016: Till Türmer und die Angst vor dem Tod - Roman
2017: SOS Beziehung in Not - Ratgeber
2018: Der doch nicht - Wenn Menschen wie du und ich zu Tätern werden. Erzählung nach einer wahren Begebenheit
2019: Fannys Verhängnis - Wenn Menschen wie du und ich zu Tätern werden. Erzählung nach einer wahren Begebenheit.
2021: Totgeliebt. Das Ende einer tragischen Beziehung. Roman nach tatsächlicher Begebenheit. 

https://andreasklaene.de
 

Dr. Anton Philipp Knittel, Juror (Lyrik- und Prosapreis) der Gruppe 48

Dr. Anton Philipp Knittel
Juror (Lyrik- und Prosapreis)

Anton Philipp Knittel, Dr. phil., Leiter des Literaturhauses mit angeschlossenem Kleist-Archiv Sembdner der Stadt Heilbronn. Studium der katholischen Theologie und der Germanistik an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und an der Universität Wien. Von 1985 bis 1995 u.a. wissenschaftlicher Mitarbeiter am Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum der Universität Tübingen in Blaubeuren und von 1991-1993 wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl von Professor Dr. Jürgen Schröder in Tübingen. Von 1996-1998 Persönlicher Referent des Rektors der Universität Konstanz. Von 1998-2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kleist-Archiv Sembdner der Stadt Heilbronn; 2000-2019 Stv. Pressesprecher. Seit 05/2019 Leiter des Literaturhauses Heilbronn mit angeschlossenem Kleist-Archiv Sembdner.

Publikationen (Auswahl):
- Erzählte Bilder der Gewalt. Die Stellung der "Ästhetik des Widerstands" im Prosawerk von Peter Weiss. Konstanz 1996.
- Zwischen Idylle und Tabu. Die Autobiographien von Carl Gustav Carus, Wilhelm von Kügelgen und Ludwig Richter. Dresden 2003.
- Mithrsg. mehrerer Publikationen zu Heinrich von Kleist, u.a. mit Inka Kording: Heinrich von Kleist. Neue Wege der Forschung. Darmstadt 2003, 2. Aufl. 2009.
- Hrsg. des Bandes: Unterhaltender Prediger und gelehrter Stofflieferant - Abraham a Sancta Clara (1644-1709). Eggingen 2012.
- Mithrsg.: Jedes einzelne Leben ist die Welt. Neue Einblicke in Arnold Stadlers Text(t)räume. Meßkirch 2020.
- Div. Handbuch-Art. u.a.: Goethe-Handbuch (Angelika Kauffmann, C.G. Carus u. Philipp Otto Runge), Kleist-Handbuch, Wörterbuch der Rhetorik (Hymne, zus. mit Inka Kording); Lexikon-Art. ( Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur): Arnold Stadler, Galsan Tschinag und Karl-Heinz Ott.
- Zahlreiche Rezensionen (bei "Literaturkriktik.de" derzeit über 180 Besprechungen), Miszellen und viele Buchbesprechungen in Tageszeitungen (Südkurier, Heilbronner Stimme, Rhein-Neckar Zeitung, Sächsische Zeitung, Die WELT u. a.).
https://literaturhaus.heilbronn.de/das-literaturhaus.html
https://literaturkritik.de/

Dr. Gülbeyaz Kula. Jurorin (Lyrik- und Prosapreis) der

Dr. Gülbeyaz Kula
Jurorin (Lyrik- und Prospreis)

Dr. phil. Gülbeyaz Kula, Jahrgang 1984, studierte an der Leibniz Universität Hannover Germanistik, Philosophie und Interkulturelle Pädagogik/Diversity Education. Nach Forschungsaufenthalten an der Harvard University und der University of Oxford wurde sie 2017 mit Ihrer Dissertation „Kultur- und Diversitätsdidaktik. Perspektiven für den Literaturunterricht und darüber hinaus“ zur Doktorin der Philosophie promoviert. Gülbeyaz Kula weist neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen zahlreiche literarische Veröffentlichungen in diversen Anthologien auf. Sie schreibt seit ihrem zehnten Lebensjahr literarische Texte, vorzugsweise Gedichte. Die Themenfelder Diversität, Migration sowie Interund Transkulturalität bilden sowohl in ihrer Forschung als auch in ihren literarischen Texten Schwerpunkte.

Heidi Mercedes Gold, Moderatorin bei der Gruppe 48

Heidi Mercedes Gold
Moderation Wettbewerbsveranstaltung "Förderpreis"

In Regensburg machte sie ihr Abitur und entdecke ihre Liebe zur Literatur. Dann ging es nach Freiburg im Breisgau, wo sie ihre Schauspielausbildung absolvierte. Ihr Beruf führte sie von dem Dorf in Bayern über zahlreiche Tourneetheater Bühnen Deutschlands bis auf die AIDA Schiffsbühne und da in die Vereinten Arabischen Emirate, die Türkei, nach Israel, Jordanien und Griechenland. Nun hat sie in Hamburg ihr zu Hause gefunden. Auf dem Schiff ist sie nur noch für Moderationen auf dem ComedyBoot. Außerdem ist sie als Sprecherinnen in allen Genres beheimatet. Livehörspiele und Lesungen machen ihr besonders Spaß.
Neben der Schauspielerei hat sie auch Psychologie schon immer interessiert. Daher machte sie 2018 eine Ausbildung zum NLP Practitioner und coacht seither Menschen mit unterschiedlichsten Thematiken aus allen Gesellschaftsschichten. Ihr Motto lautet: Wir sind nicht auf diese Welt um perfekt zu sein. Wir sind auf dieser Welt um zu lernen und zu fühlen.
https://www.heidiklein.de
https://filmmakers.de/actor/view? rid=4f7b98c8772d0e5acd439df3cf6f3863&searchid=679734265


Prof. Dr. Brigitta Michel-Schwartze, Jurorin

Prof. Dr. Brigitta Michel-Schwartze
Jurorin (Förderpreis)

Dr. phil., Professorin i. R. für Sozialpädagogik und Sozialarbeitswissenschaft, geboren im Randbereich von Ruhrgebiet und Sauerland, hat sich in ihrer Biografie nicht an die übliche Reihenfolge gehalten: Sie ergriff zunächst einen Beruf, gründete eine Familie, die sie auch ernährte, ging dann wieder zur (Abend-) Schule und studierte als Alleinerziehende Pädagogik, Psychologie und Soziologie an der Universität Dortmund sowie mehrere Semester Germanistik in Bochum. Nach dem Studium war sie in der beruflichen Erwachsenenbildung als Bildungsplanerin und Dozentin in Schleswig-Holstein tätig, danach wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität der Bundeswehr in Hamburg, wo sie auch promovierte. Dank ihres Forschungsschwerpunktes Intervention gegen Langzeitarbeitslosigkeit landete sie in Mecklenburg-Vorpommern. Nach einer Phase als Lehrbeauftragte an der Universität Rostock wurde sie auf eine Professur an der Hochschule Neubrandenburg berufen, führte Forschungsarbeiten im Kontext von Politikberatung durch, veröffentlichte wissenschaftliche Bücher und Aufsätze, hatte führende Positionen in der Hochschulleitung und in hochschulpolitischen Gremien inne und wirkte in einem internationalen Wissenschaftsgremien mit.
Sie lebt nach mehreren Stationen, zuletzt in Berlin, jetzt an der Nordsee; seit dem Ruhestand konzentriert sie sich auf zuvor zurückgestellte Hobbies: spielt Geige in verschiedenen Streicher-Ensembles, malt in Öl, bevorzugt Landschaftsbilder, erarbeitet Skulpturen, schreibt Lyrik und Prosa.
https://de.wikipedia.org/wiki/Brigitta_Michel-Schwartze


Dr. Michael Miller, Juror bei der Gruppe 48 (Lyrik- und Prosapreis).

Dr. Michael Miller
Juror (Lyrik- und Prosapreis)

Vor Urzeiten BWL,VWL, Soziologie, Pädagogik und Germanistik studiert. Später in Philosophie promoviert. Über 25 Jahre Lehrer und Dozent in der schulischen und außerschulischen Erwachsenenbildung, Direktor a.D. am hessischen Institut für Qualitätsentwicklung im Bildungsbereich. Kneipenbesitzer - da pulst das Leben - gerne auch selbst als Koch und Kellner ausgeholfen.
Publizistisch tätig seit den 70er /80er Jahren in den Großfeldern Bildung, Kultur und Gesellschaft. Im Netz auch unter dem Pseudonym Bildungswirt unterwegs. In den letzten 10 Jahren als selbständiger Wissenschaftscoach engagiert.
Zudem Musiker in zwei Formationen, denn ohne Musik wäre die Welt ein großer Irrtum. Das kann nicht oft genug betont werden.
Erster Roman: Frauenlichtungen, Alpine Umwege eines Mannes. Erscheint demnächst.
http://derwissenschaftscoach.de/person/

Christel Mirus-Bröer, Kassenprüferin bei der Gruppe 48.

Christel Mirus-Bröer
Kassenprüferin
Christel Mirus Bröer, geb. in Schönberg/Holst., wh. in Kiel. Studium für »Moderne deutsche Literatur des 20 Jh.. 2002 übernahm sie die Leitung des Förderverein für zeitgenössische Literatur NordBuch e.V., dessen Organisation mit Lesungen in- und außerhalb Schleswig-Holsteins sowie Kommunikation mit Autoren/innen, Textsammlungen und Bearbeitung für die regelmäßige Herausgabe der Anthologie »Fundstücke« für Lyrik und Prosa. Sie schreibt u.a. das Vorwort, leitet kreatives Schreiben in einer Schreibwerkstatt, mit der sie ebenfalls eine szenische Lesung veröffentlicht.
2017 startet sie das Projekt »Lesesofa« für Autoren- und Buchvorstellung mit TV-Aufzeichnungen im Kultursender Offener Kanal Kiel und im Internet. Sie ist 1. Vorsitzende für NordBuch e.V. bis heute. Als Autorin schreibt sie derzeit an eigener Lyrik.
Veröffentlichungen:
»Morgenlichter und Wolkenschiffchen«, Lyrik; »Gedanken-Nähe, Lyrik
»Der Baum der Geschichten«, Herausgabe der szenischen Lesung
Lyrikpreis für das Stadteilprojekt »Soziale Stadt«, Kiel 2011
»Vorfreude«, Wintergedichte und Erzählungen in div. Anthologien
sowie in den zwölf Anthologien »Fundstücke«, 2001-2017
www.nord-buch.info


Dr. Bernd Neumann, Juror (Lyrik- und Prosapreis) der Gruppe 48

Dr. Bernd H. Neumann
Vorstandsmitglied und Juror (Lyrik- und Prosapreis)

Dr. Bernd H. Neumann, geb. 1943 in Königsberg. Im Frühjahr 1948 Entlassung aus russischer Internierung in Kaliningrad und Aussiedlung nach Leipzig, später Übersiedlung nach Hannover, Familienzusammenführung und Bundeswehrzeit. 1965-1971 Studium der Germanistik, Geschichte, Philosophie, Pädagogik und politische Wissenschaften in Berlin und Bonn. 1975 Promotion in Bonn zum Dr. phil., Thema: Die kleinste poetische Einheit. Semantisch-poetologische Untersuchungen an Hand der Lyrik von C.F. Meyer, A. Holz, A. Stramm und H. Heißenbüttel (Köln / Wien 1977). Nach dem 2. Staatsexamen Gymnasiallehrer, zuletzt Schulleiter eins Städtischen Ganztagsgymnasiums. Seit 1999 wohnhaft in Rösrath, zwei Kinder, Enkelkinder.
Veröffentlichungen:
"Zeitenwind", Gedichte, Aachen 2010
"Licht des Schweigens". Erzählungen nach Bildern von Edward Hopper, Aachen 2011
sowie Beiträge in etlichen Anthologien.
https://www.ksta.de/autor-die-inspiration-kommt-aus-der-natur-11871698 011.

 

Kurt Nickel, Juror Lyrik- und Prosapreis) der Gruppe 48

Kurt Nickel
Juror (Lyrik- und Prosapreis)

Kurt Nickel, geb. am 07.08.1954 in Hildesheim, wohnt aber schon seit fast 60 Jahren am Niederrhein. Berufliche Stationen (drei Ausbildungen, zwei Staatsexamen): Zeitsoldat bei der Bundeswehr (Fachbereich Luftbildauswertung); Heilpädagoge (Fachbereich Sucht- und Geisteskrankheiten); Auditor im Qualitätsmanagement beim Landschaftsverband Rheinland (LVR). Heute als Autor tätig. 
Bisher acht Buchveröffentlichungen, schreibt mit Schwerpunkt auf die Fachrichtungen Psychiatrie, Psychologie und Neurologie, aber auch im belletristischen Bereich, letztes Buch "Abgründe der Psychiatrie", 2016 (Thriller).

https://rp-online.de/nrw/staedte/goch/kurt-nickel-schreibt-ueber-das-thema-    alkoholismus_aid-21114283

Dr. Uta Oberkampf alias Uta Harst, Sponsorin, Juryvorsitzende (Lyrik- und Prosapreis) und Vorstandsmitglied der Gruppe 48

Dr. Uta Oberkampf M.A.
Autorenname: Uta Harst

Vorstandsmitglied, Juryvorsitzende (Lyrik- und Prosapreis) und Sponsorin der "Gruppe 48 e.V."

Dr. phil. Uta Oberkampf, geb. Harst; geb. 1946 in Wurzen / Sachsen; aufgewachsen in Aachen. Dort Schulbesuch und Studium
( Germanistik und Philosophie ). Nach einem mehrjährigen Auslandsaufenthalt ( frz. Schweiz ); von 1977 – 2009 Schuldienst an einem Gymnasium in Dormagen; Mitglied im
"Kunstverein Kunstgeflecht  e.V., seit 2010 Mitglied der GEDOK Bonn.
Veröffentlichungen:
2008 Ophelia und ihre Schwestern (ein Gedichtzyklus )
2012 Kentaurenträume. Erinnerungen an „68“ (Prosa)
2012 Kein Schmetterling wächst mehr aus mir. Ein Requiem (Kurzprosa )
2013 Ikaria ( ein Gedichtzyklus )
2014 ZeitOasen. Eine maghrebinische Odyssee (Prosa)
2015 Goldregenkinder (Prosa)
2016 Saitensprünge (Eine Erzählung mit Gedichten)
2016 Rückkehr nach Amazonien (Roman)
2016 Götterspiel (Prosaerzählungen mit Gedichten)
2019 Zeitfenster (Roman)
2017 "Der abenteuerliche M. Coquin und seine Freunde" ( ein Versepos )
2021 "Kreuzwege" ( Kurzprosa und Gedichte )
https://uta-oberkampf.lima-city.de/

Svon J. Olsson, Juror

Sven j. Olsson
Juror (Förderpreis)

Sven j. Olsson ist stellvertretender Bundesvorsitzender des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) und Vorstandsmitglied im VS Hamburg.  Er ist by nature und Weltenbummler aus Passion. Der gelernte Buchhändler studierte Soziologie an der HWP in Hamburg und arbeitete als Filmkritiker. Er besuchte eine private Schauspielschule in und machte im Theater auf, hinter und vor der Bühne alles , was man nur machen kann. Seit 2008 schreibt er Reiseberichte, Satiren, Romane sowie Theaterstücke. Aus seiner Liebe zu Indien ist das Buch „No Problem, Sir!“ und das Bollywood-Musical "Die mutige Kanhar De" entstanden. Seine satirische Ader führte zu Komödien über Bankenkrach („Hecken­schnitt“) und Religionswahnsinn ("Helmut"). Seit 1989 bemüht sich Sven j. Olsson dem Werk des deutschen Schriftstellers Walter Mehring durch Lesungen, Kabarettabende oder Dramatisierung seiner Bücher, wie "Müller - Chronik einer deutschen Sippe", ein Publikum zu verschaffen. Ein Schwerpunkt seiner belletristischen Arbeiten der vergangenen Jahre ist der Suizid. Über den, so Sven j. Olsson, mehr gelacht werden müsste. Sven j .Olsson gab mehrere Anthologien mitheraus und 2019 erschien seine Novelle „Nackt“. In den letzten zehn Jahren machte er zudem Theater mit Wohnungslosen, Flüchtlingen und Kindern.
http://olsson.de/sample-1.html

Dr. Heiger Ostertag, Juror (Lyrik- und Prosapreis) der Gruppe 48

Dr. Heiger Ostertag M.A.
Juror (Lyrik- und Prosapreis)

Presse und Medienreferent
Dr. Heiger Ostertag (M.A.) studierte nach einer Offizierslaufbahn Literaturwissenschaft, Geschichte und Nordgermanische Philologie. Seit Ende der 80er Jahren ist er als Autor, Historiker und Germanist in Forschung und Bildung sowie als Lektor im Verlagswesen tätig. In über 30 Jahren seines Schreibens entstanden mehr als Zweidutzend zumeist historische Romane und diverse Sachbücher sowie Fachaufsätze und Essays. Der Juror veröffentlicht(e) u.a. bei Theiss, Gmeiner, Ullstein, Rombach und Herder. Er lebt heute in Berlin. Ostertag sieht einen Schwerpunkt seiner Tätigkeit in der Förderung der deutschen Literatur.
http://www.heigerostertag.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Heiger_Ostertag


Erich Pfefferlen, Juror (Lyrik- und Prosapreis) der Gruppe 48

Erich Pfefferlen
Juror (Lyrik- und Prosapreis)

geb. 1952 in Nördlingen, nach dem Abitur: Studium der Germanistik, Geschichte und Sozialkunde an der Universität Erlangen; danach Gymnasiallehrer, Literaturbeauftragter an den Schulen in Bayern. Lebt heute als freier Schriftsteller und Studiendirektor a.D. in Horgau/Augsburg.
Mitglied und Pressesprecher für Schwaben im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und Mitglied der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik (GZL).
Mehrere Preise und Auszeichnungen, u.a.:Fedor-Malchow-Lyrikpreis, Preis der Bundeszentrale für politische Bildung, GZL- Lyrikpreis, Ehrung durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung, Kultur, Wissenschaft und Kunst.
Autor von Kurzgeschichten, Essays und vor allem Gedichten. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. in Anthologien, Jahrbüchern (z.B. „Versnetze“, hrsg. von Axel Kutsch, Verlag Ralf Liebe), Kalendern (z.B. „Zilpzalp“, hrsg. v. Lyrik-Kabinett), Rundfunk und Fernsehen; bislang 9 Gedichtbände (zuletzt: „Nachtschwarz mit Mondschaum“, Geest-Verlag, 2016), Herausgabe von 4 Anthologien sowie Redakteur des Online- und Radiomagazins eXperimenta, Zeitschrift für Literatur und Kunst, hrsg. von Prof. Dr. Mario Andreotti und Rüdiger Heins.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Pfefferlen

http://www.pfefferlen.de/html/Eingang/eingang_haupt.html


Birgit Rabisch, Jurorin (Ersatz) beim

Birgit Rabisch
Ersatz-Jurorin (Förderpreis)

Birgit Rabisch, geb. 1953 in Hamburg, aufgewachsen in Wilster, 1972 Abitur in Uetersen, Studium Soziologie und Germanistik an der Universität Hamburg, 20 Jahre Dozentin für Deutsch als Fremdsprache an der VHS Hamburg; Mitgliedschaft
im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) und im Literaturzentrum Hamburg und in der Hamburger Autorenvereinigung.

Veröffentlichungen (pauschal und Auswahl):
Literarische Veröffentlichungen seit 1980. Zwölf Bücher (u.a. bei Fischer, zu Klampen, dtv, duotincta) und ca. 40 Beiträge in Anthologien. Rabischs dystopischer Roman „Duplik Jonas 7“ (in vier Sprachen übersetzt und mehrfach dramatisiert) avancierte zum Bestseller und Standardwerk für den Schulunterricht zum Thema Gentechnologie. Zuletzt erschien ihre 68er Trilogie „Die vier Liebeszeiten“, „Wir kennen uns nicht“ und „Putzfrau bei den Beatles“. Ihre Romane „Die Schwarze Rosa“ und „Unter Markenmenschen“ wurden 2019/2020 neu aufgelegt.
Auszeichnungen:
u.v.a. Umweltliteraturpreis Nordrhein-Westfalen 1994, Kurzgeschichtenpreis 2018 und Lyrikpreis 2019 (3. Platz) der Hamburger Autorenvereinigung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Birgit_Rabisch

Barbara Rossi
Jurorin (Förderpreis)

Barbara Rossi. Neben Lyrik schreibt sie auch Kurzprosa und Sachtexte. Ihre Arbeiten veröffentlicht sie in Zeitschriften sowie als Audiodatei auf ihrer Website.Sie organisiert regelmäßig Lesungen und liest zu Musikimprovisationen.
2018 erschien im tredition Verlag Hamburg der Gedichtband „Wenn die Nacht kommt in Manhattan. Gedichte zu dritt“, den Sie zusammen mit Renate Haußmann und Christiane Maria Luti geschrieben hat. Außerdem hält Sie Vorträge zu den Themen Lebensverkürzende Erkrankungen, Tod und gibt Kurse zur kreativen Trauerbewältigung nach dem Tod eines Kindes. Sie lebt und arbeitet in Hamburg.
https://www.barbararossi.de/ https://www.facebook.com/barbararossi.de/


Ulrike Rossi-Epke
Jurorin (Förderpreis)

Ulrike Rossi-Epke, geb. 1957. Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie hat sie in Münster studiert und arbeitet seit vielen Jahren in Ratingen an der VHS in der Erwachsenenbildung. Sie unterrichtet Deutsch als Fremdsprache in Integrationskursen. Sicher hängt es mit ihrer Arbeit zusammen, dass sie ein besonderes Interesse an Migrationsgeschichten hat. Seit 2007 ist sie im Verein kulturelles.net, der sich zum Ziel gesetzt hat Projekte im Bereich regionaler Kultur- und Alltagsgeschichte zu entwickeln und zu fördern. Dabei geht es immer um die Perspektive von Frauen und deren künstlerisches oder politisches Wirken. Natürlich ist sie seit ihrer Jugend eine begeisterte Leserin und seit vielen Jahren Leiterin eines Literaturkreises.
https://www.kulturelles-net.de


Maren Schönfeld, Administratorin (social media) der Gruppe 48

Maren Schönfeld
Administratorin Social Media

Maren Schönfeld, Lyrikerin und Journalistin, drei berufsbegleitende Fernstudiengänge: Belletristisches Schreiben (1998-2001), Lyrisches Schreiben (2008-2010) und Journalismus (2013-2015), Fortbildungen bei Walter Kempowski, Dr. Hans Georg Bulla und Peter Gosse.

Präsidentin des Internationalen Journalisten-Verbands Die Auswärtige Presse e.V. mit angeschlossenem Online-Magazin www.die-auswaertige-presse.de

Außerdem arbeitet sie als Schreibcoach und Lektorin.
Maren Schönfeld hat vier Lyrikbände und zwei Sachbücher veröffentlicht. Außerdem erscheinen Gedichte von ihr in Literaturzeitschriften wie Sommergras (Deutsche Haiku-Gesellschaft), Ort der Augen, SIGNUM und Poesiealbum neu (Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik) sowie in Anthologien, zuletzt „Nebelland“, Haiku-Jahrbuch 2020, Edition Blaue Felder, Tübingen. www.schoenfeld.blog


Jutta Schütz, PR und Werbung der Gruppe 48

Jutta Schütz
PR-Beraterin

Jutta Elisabeth Schütz, geb. im Saarland (Lebach, Kreis Saarlouis – Nahe der franz. Grenze). Journalistin, Allgemeine Psychologie, Dozentin (bei der VHS),  Mentorin. Sie schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 100 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. 
Veröffentlichungen (pauschal):
Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne.

https://juttaschuetz.jimdo.com/

Ju Sobing, Illustratorin

Juliane Sobing
Künstlername: Ju Sobing

Illustratorin der Buchreihe "Wunderwerk Text" (Ausgabe 2020)

Ju Sobing, geboren 1944 in Brückenberg/Schlesien; Künstl. Ausbildung in Hannover/München/Stockholm; Gasthörerschaft in Dresden bei Prof. Reinemer; Meisterkurs bei Prof. Rolf Thiele -Bremen/Galan; Kunst+Natur – Landart bei Werner Henkel – Bremen; 2008 Stipendium im Gerhart-Hauptmann-Haus, Agnetendorf; Lyrikseminare an der Bundesakademie Wolfenbüttel; Mitglied in der Dresdner Schriftsteller-ASSOziation „ der Gesellschaft für zeitgenöss. Lyrik – Leipzig"; Gründungsmitglied der Künstlergruppe WO.02. Stürmen“; seit 1989 freischaffend tätig als Bild. Künstlerin und Autorin; lebt und arbeitet in Radebeul und Sorbolongo/Italien.
Veröffentlichungen (Auswahl):
2010 „Manchmal hör ich mich schweigen“, Lyrik und Zeichnungen im Notschriften-Verlag Radebeul
2012 „Auf den Wegen ging ich in ihrer verwehten Spur“,Prosa und Lyrik zus. mit Wolfgang Sobing im Notschriften-Verlag Radebeul
2014 „Tagwind und Nachtgestöber“,Prosa und Tuschezeichnungen im Notschriften-Verlag
2016 „Nachtgesang“ Lyrik in deutsch und polnisch Übersetzung Jozef Zaprucki, Jelenia Góra Polen
2018 „Schattenrisse“ – Prosa und Zeichnungen im Notschriften-Verlag, Radebeul
sowie Einzelbeiträge in mehreren Anthologien und Literaturzeitschriften, Lesungen und lit. Vorträge, Ausstellungen im In- und Ausland.
Auszeichnungen:
Gerhart-Hauptmann-Lyrikpreis 2012
https://de.wikipedia.org/wiki/Ju_Sobing


Niklas van Thorn, Juror (Lyrik- und Prosapreis) der Gruppe 48

Niklas van Thorn
Juror (Lyrik- und Prosapreis)

Bürgerlich Niklas von Thorn, geboren 1955 in Hohenlimburg. Seine Familie stammt aus der Region Thorn in Westpreußen und aus Oberschlesien. In erster Linie Lyriker, daneben div. künstlerische Aktivitäten, Zeichnungen, Gemälde, Skulpturen. Studium in Münster (Germanistik, Philosophie, EW, Psychologie). Bes. Interesse an philos. Dichtung (Goethe, Hölderlin, Nietzsche, Heidegger, Rilke). In der Begegnung mit Koryphäen wie J. Pieper, F. Kaulbach und dem Philosophen Hans Blumenberg wurde die Philosophie zum Hauptfach. Examensarbeit über Max Stirner, Berufliche Felder u.a.: Oberstufen-Lehrer, Dozent (Erwachsenenbildung), Ausbilder und Berater im Garten- und Landschaftsbau.
Veröffentlichungen (pauschal und Auswahl):
Lyrische Texte, Aphorismen und Kritiken ab 1986.
Erste Gedicht-Veröffentlichung 2008: "Circus Maximus".
Erste Textauswahl: 2009 im Buch "Hirnregen und Sonnenwind".
Es folgten die "Spottdrosseln über Rom", satir.-kritische Texte mit eigenen Karikaturen.
Im Laufe der Zeit Zusammenarbeit mit 6 Verlagen. Lyrik in rund 20 Anthologien. Nach Literatur-Wettbewerben in Auswahlbänden: das Gedicht "Capri (Ferne Liebe)" und die Kurzgeschichte "Hinter dem Horizont" (2018).
https://www.niklasvanthorn.de/v-la--poesie--niklas-van-thorn-neuere-gedichte.htm 

Dr. J. Monika Walther, Jurorin (Lyrik- und Prosapreis) der Gruppe 48

Dr. J. Monika Walther
Jurorin (Lyrik- und Prosapreis)

Dr. phil. J. Monika Walther, geboren in Leipzig, kommt aus einer jüdisch-protestantischen Familie, aufgewachsen in Leipzig und Berlin – und kreuz und quer in der ganzen Westrepublik; lebte seit 1966 im Münsterland und den Niederlanden. Nach einem Diplom in Pädagogik und einem Magister in Psychologie  promovierte sie mit einer Arbeit in Publizistik. Sie war zu längeren Auslandsaufenthalten in Spanien, Portugal und Israel. Seit 1976 arbeitet sie Schriftstellerin: Lyrik, Hörspiel, Prosa. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, Preise und Stipendien. Sie ist Mitglied im VS, im Syndikat. Mitbegründerin der Autorinnenvereinigung e.V..
Veröffentlichungen (pauschal und Auswahl):
J. Monika Walther schrieb über achtzig Hörspiele, Hörbücher und Features; Romane; zahlreiche Erzählbände (Das Gewicht der Seele); viele Gedichtbände.
Zuletzt erschienen:
Veröffentlichungen (Auswahl)
-Der Mann ohne Hände, Kriminalroman, zusammen mit Monika Detering. 416 Seiten, 2020, € 13,80.
- Dorf - Milch und Honig sind fort. 140 Seiten, 2020.
- Und alles lebt, was einst mit mir hier lebte - Westfälische Heimat - Jüdische Nachbarn. Audio CD.
- Himmel und Erde. Kriminalroman.
- Abrisse im Viertel - Gedichte 2010-2015.
- Am Weltenrand. Prosa.
- Als Queen Elizabeth II Schnaps im Hafen von Marne trank. Prosa.
http://www.jmonikawalther.de


Clea A. Wiertz, Jurorin

Cleo A. Wiertz
(Jurorin (Förderpreis)

Geb. 1954. Diplom-Psychologin. Tätigkeit als Fabrikarbeiterin, Büroangestellte, Psychotherapeutin, Beraterin, Pädagogin, Supervisorin, Klinische Psychologin, freie Autorin.
Als Schriftstellerin und Bildende Künstlerin aktiv seit 1970. Diverse Ausstellungen von Bildern, Werkstücken und Fotografien. Publikation von Fachtexten, populärwissenschaftlichen Darstellungen, Essays, Kurzgeschichten, Gedichten. Lebt mit ihrem Mann in Strasbourg (Elsass) und in Clermont l'Hérault (Südfrankreich).
Was bestimmt mein Leben? Der Umgang mit Menschen, der Umgang mit Natur und der Umgang mit Worten. Was mir „nahe“ geht, wirkt zunächst als leib-seelisches Engramm; die Umsetzung in Worte ist Bestandteil und Ausdruck eines Integrationsprozesses.
https://www.autorenwelt.de/person/cleo-wiertz

 

Prof. em. Dr. habil. Heidrun Zinecker, Leipzig, Jurorin

 Prof. Dr. Heidrun Zinecker
Jurorin (Förderpreis) 

Prof. em. Dr. Heidrun Zinecker, geboren 1959 in Leipzig. Sie studierte von 1977 bis 1982 an der Philosophischen Fakultät der Universität Leningrad und promovierte (1987) und habilitierte (2004) an der Universität Leipzig (venia legendi im Fach Politikwissenschaft). Von 2001 bis 2008 forschte sie als Senior Researcher und Projektleiterin an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt/Main. 2008 bis 2018 war sie Universitätsprofessorin am Institut für Politikwissenschaften, Universität Leipzig, und Inhaberin des dortigen Lehrstuhls für Internationale Beziehungen. Als Gastdozentin bzw. -forscherin wurde sie an das Institut für Lateinamerika der Akademie der Wissenschaften der UdSSR in Moskau, die Universität Havanna, die Nationaluniversität in Bogotá/Kolumbien, das St Antony’s College in Oxford (Volkswagen-Visiting Fellow), die Universidad Complutense Madrid, die Universidad Academia de Humanismo Cristiano in Santiago de Chile, an das Teresa Lozano Long Institute of Latin American Studies der University of Texas, die University of California in Santa Barbara, die Moskauer Staatliche Lomonossow-Universität und an die Uniwersytet Jagiellonski in Krakow eingeladen. Feldforschung führte sie mehrfach und über längere Zeit nach Kolumbien, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Costa Rica und Mexiko. Projektbezogene Interviewreisen unternahm sie auch nach New York, Washington D.C., London und Oxford. Für die OSZE war sie Wahlbeobachterin in Kasachstan.
Veröffentlichungen (pauschal):
Mehr als 80 wissenschaftliche Bücher und Artikel (in Deutschland, den USA, El Salvador, Kolumbien, den Niederlanden, Russland, Spanien und Österreich) sowie rund 30 journalistische Arbeiten.
https://www.sozphil.uni-leipzig.de/institut-fuer-politikwissenschaft/institut/team/prof-dr-heidrun-zinecker/